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Reisebericht 2000 : Reisebericht 2001/2002 - Übersicht : ç : è


11. Januar 2002 – Cabramatta


Wir müssen Euch unbedingt unsere Mädels aus dem Charlie's vorstellen. Sie prüfen jeden Morgen, ob wir die Speisekarte endlich auswendig kennen und sind immer gut gelaunt und zu einem ausführlichen Bericht über ihr Wochenende aufgelegt, auch wenn sie einen entsetzlichen Hangover (Kater) haben oder die "Neuen" 'mal wieder alles verwechseln.
We will miss you, girls! See ya next year.


Nach dem Frühstück springen wir auf die Fähre und dann in einen Zug nach ...


... Cabramatta, DEM asiatischen Viertel in Sydney.


Dieses Tor, dessen genaue Bedeutung wir sicher noch ermitteln werden, ist das größte seiner Art außerhalb Pekings.


Das Besondere an diesem Schild ist nicht etwa die chinesische Aufschrift (oder der ganze Ramsch), sondern die englische. Cabramatta ist erst seit ca. 15 Jahren ein so attraktiver Wohnort für Sydneysider aus verschiedenen asiatischen Staaten, vorher war die Bevölkerung weitgehend britischer Herkunft. Jetzt ist ein europäisches Gesicht im Straßenbild fast schon exotisch.


Süßer Kerl, der könnte sich bestimmt mit Alf anfreunden..


Hier ein Preisrätsel. Also, was ist das?

1. PCs ohne Laufwerke, aber mit drei Netzschaltern?
2. eine ganz neue Generation von Espressomaschinen?
3. Reisdosierer?

Richtige Antwort: 3.
Nach Druck auf eine der drei Tasten landet die gewünschte Menge Reis in der Schublade ganz unten.



Ein Tempel; im Erdgeschoss ein Kopierladen.

Ein Beispiel für ein Weatherboard-Haus. Solche Häuser bestehen aus sehr preiswerten Materialien: einigen senkrecht und waagerecht stehenden Latten, den Weatherboards (Sperrholzplatten), einem billigen Dach und extrem einfachen Fenstern. Nicht schön, keine Qualität, keine Isolationswirkung, aber: so billig, dass sich fast jeder so ein Haus kaufen könnte (das gezeigte Haus könnte mit Grundstück so ab 45.000 Euro zu haben sein).

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