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Wir müssen Euch unbedingt unsere Mädels
aus dem Charlie's vorstellen. Sie prüfen
jeden Morgen, ob wir die Speisekarte endlich auswendig
kennen und sind immer gut gelaunt und zu einem
ausführlichen Bericht über ihr Wochenende
aufgelegt, auch wenn sie einen entsetzlichen Hangover
(Kater) haben oder die "Neuen" 'mal
wieder alles verwechseln.
We will miss you, girls! See ya next year.
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Nach dem Frühstück springen wir auf die
Fähre und dann in einen Zug nach ... |
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... Cabramatta, DEM asiatischen Viertel in Sydney.
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Dieses Tor, dessen genaue Bedeutung wir sicher noch
ermitteln werden, ist das größte seiner
Art außerhalb Pekings. |
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Das Besondere an diesem Schild ist nicht etwa
die chinesische Aufschrift (oder der ganze Ramsch),
sondern die englische. Cabramatta ist erst seit
ca. 15 Jahren ein so attraktiver Wohnort für
Sydneysider aus verschiedenen asiatischen Staaten,
vorher war die Bevölkerung weitgehend britischer
Herkunft. Jetzt ist ein europäisches Gesicht
im Straßenbild fast schon exotisch.
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Süßer Kerl, der könnte sich bestimmt
mit Alf anfreunden..
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Hier ein Preisrätsel. Also, was ist das?
1. PCs ohne Laufwerke, aber mit drei Netzschaltern?
2. eine ganz neue Generation von Espressomaschinen?
3. Reisdosierer?
Richtige Antwort: 3.
Nach Druck auf eine der drei Tasten landet die gewünschte
Menge Reis in der Schublade ganz unten. |
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Ein Tempel; im Erdgeschoss ein Kopierladen. |

Ein Beispiel für ein Weatherboard-Haus. Solche
Häuser bestehen aus sehr preiswerten Materialien:
einigen senkrecht und waagerecht stehenden Latten,
den Weatherboards (Sperrholzplatten), einem billigen
Dach und extrem einfachen Fenstern. Nicht schön,
keine Qualität, keine Isolationswirkung, aber:
so billig, dass sich fast jeder so ein Haus kaufen
könnte (das gezeigte Haus könnte mit Grundstück
so ab 45.000 Euro zu haben sein). |