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Curl Curl gilt wegen starker Unterströmungen
als für Schwimmer ausgesprochen gefährlicher
Strand, ist aber bei Surfern beliebt.
Wir haben beim Wandern unsere Schuhe ausgezogen
und stehen unvermittelt in einer angespülten
Ansammlung von Blue Bottles, einer Quallenart,
die ausgesprochen unangenehme Folgen für
mit ihr in Berührung kommende Menschen haben
kann. Glücklicherweise gibt's keinen direkten
Kontakt zwischen uns und den blauen Killern. Wir
reden uns auch ein, dass Fußsohlen bestimmt
dick genug sind, um das Eindringen des Giftes
zu verhindern.
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Die sich brechenden Wellen sprühen einen
feinen, salzigen Nebel über den Strand, der
erfrischend und gesund für die Atemwege ist.
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Von Curl Curl wandern (und klettern) wir direkt
am Küstensaum entlang und genießen
die bizarren Gesteinsstrukturen und ...
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... die direkt bis vor unsere Füße hochgeschleuderten
Wassermassen. |
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An den Pfützen erkennt man, dass selbst dieser
Felsen von manchen Wellen erreicht wird. In diesem
Falle verschwinden die heraufgekletterten Touristen
von einer Sekunde auf die andere.
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Einige Austern (Sydney Rock Oyster), denen das bisschen
Wasser in einer von den Wellen gelegentlich aufgefüllten
Pfütze zum Überleben ausreicht. |

Uns reicht Wasser alleine nicht, daher sind wir
froh, nach dieser tollen Kletterei etwas ausgepumpt
unseren heimischen Strand mit seinen Restaurants
und Cafés zu erreichen. |