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Heute ist der letzte Tag des Jahres und die Bewohner
Sydneys, denen eigentlich Übertreibungen
amerikanischer Art verhasst sind, glauben, das
schönste und größte Feuerwerk
des Erdballs zu veranstalten. Es gibt kein privates
Geknalle, sondern eine kleine Veranstaltung für
die Kinder (quasi ein Testlauf) und Mitternachtsfeuerwerke
in einzelnen Stadtteilen. Die Hauptveran-staltung
findet natürlich am Hafen statt. Wir haben
uns auf die Suche nach einem schönen Platz
zum Angucken gemacht, was nicht einfach ist, weil
insgesamt ca. 1 Million Menschen dasselbe vorhaben.
Diese Herren am Circular Quay konnten uns zwar
auch nicht weiterhelfen, lieferten aber eine Supershow
ab: Didgeridoo-Musik mit modernen und klassischen
Elementen. Good fun, fellas!
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Einer der ersten in Augenschein genommenen Plätze.
Auf die Idee, dass es sich um einen guten Feuerwerks-Beobachtungsplatz
handelt, sind bereits jetzt (gegen Mittag) viele
andere Leute gekommen. Diese besitzen aber im
Gegensatz zu uns ein Zelt ...
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... Stühle, einen Esky (Kühlbox mit flüssigem
Inhalt) und Geduld für 12 Stunden. Wir beschließen,
einen alternativen Platz zu suchen, da wir sicher
sind, dass es hier, am nächsten "Spot",
noch viel voller werden wird. |
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So etwas wie diese Bank wäre nicht schlecht,
auch wenn kein "View" (Vollsicht), sondern
nur ein "Glimpse" (Ausschnitt) vorhanden
ist. Wird die Bank noch frei sein, wenn wir in
10 Stunden wieder herkommen?
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Die vornehmste Gegend ist das hier wohl nicht ... |
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... aber wenigstens gibt es eine Kirche mit French
Cuisine.
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Diese Pflanze hat ihren Irrtum bemerkt und kehrt
reumütig zu ihrem Besitzer zurück.
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Auch diese Wanderung geht wieder mächtig
in die Wadln; unser durchschnittliches Tagespensum
dürfte bei 5 oder 6 Kilometern liegen und
oft den Kletter-Gegenwert von 100 Stockwerken
umfassen.
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Extremely Verkabling!
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Längst haben wir beschlossen, diese schöne
Wanderung zu machen ... |
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... und in unserem Appartement schön zu kochen
und dann die Fernsehsendung mit dem Feuerwerk
aufzunehmen.
Ein traumhaftes, riesiges, mit Musik unterlegtes
Feuerwerk aus drei von einander ein gutes Stück
entfernten Stellen - digital synchronisiert -
verzaubert den Hafen und seine Bewohner.
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Am Schluss erglüht, wie immer, das 500 Meter
lange und 135 Meter über das Wasser aufragende
Symbol der Stadt: die Harbour Bridge.
Frohes Neues Jahr!
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