Sehenswert Natur Umgebung Strände Restaurants Kultur Shopping Transport Geschichte

Reisebericht 2000 : Reisebericht 2001/2002 - Übersicht : ç : è

 ()
27. Dezember 2001 - Großer Stadtbummel (CBD, Hyde Park, Chinatown, QVB)


Ein Blick auf die beiden wunderbaren Autoren dieser Website vor einem Bummel durch verschiedene Bereiche der Innenstadt.

In Sydney sind die Straßenmusikanten einem erheblichen Wettbewerbsdruck ausgesetzt, da selbst Sänger der Oper sich nicht zu schade sind, spontan einen Platz in der Innenstadt aufzusuchen, um ein Paar Takte umsonst zu singen.
Dieser Gitarrist in der Pitt Street war sooo gut, dass wir sofort eine Platte von ihm gekauft hätten. Leider gab's keine.


Die weihnachtlich geschmückte Strand Arcade zwischen George Street und Pitt Street.

Stylish!


Archibald Fountain im Hyde Park.

Die riesige Fußgänger-Allee im Hyde Park.


Das ANZAC Memorial ist ein am Ende des Hyde Parks stehendes Jugenstil-Denkmal, das wir als Gebäude ganz interessant fanden ...


... auch innen. Trotzdem sind uns diese "Kriegsdenkmäler", wo auch immer sie stehen mögen, etwas zu rückwärtsgewandt. Gerade in dem jungen und zukunftsorientierten Land, in dem wir uns befinden, fällt so etwas besonders auf.

Der Mittagsappetit wird in Chinatown gestillt. Hier einer der örtlichen Supermärkte, in dem uns nur ein ganz geringer Anteil der angebotenen Produkte bekannt ist, trotz der Asien-Märkte in München.

Zwischen Chinatown und City (Kreuzung Liverpool Street - George Street) ein winziges Eckchen Spanien mit Clubs, Restaurants und dem hier zu sehenden Delikatessenladen (Serrano-Schinken, gell Peter und Johannes?).

Das QVB (Queen Victoria Building) wird immer wieder als eines der schönsten Einkaufzentren der Welt bezeichnet.
Die heruntergekommene ehemalige Markthalle zwischen George Street und York Street wurde einer Komplettrenovierung unterzogen und ein Einkauf in diesem Konsumtempel gilt in bestimmten Sydneyer Kreisen immer noch als todschick.

Viele gucken hier auch nur (wir auch) und kaufen woanders.

Is scho schee, oda?

Eine tonnenschwere, sehr berühmte und sehr komplizierte Uhr.
Kitsch hoch zehn, aber "a must see".

Seitenanfang