
Am Circular Quay, der eigentlich eher halbrund ist,
und daher auch früher korrekt Semi Circular
Quay hieß, treffen sich die Wege von Bahn,
Bus und - natürlich - Fähre.
Dieses "GATOR" genannte Unikum sieht einem
"AlliGATOR" nicht wirklich ähnlich
und ist auch kein öffenliches Verkehrsmittel. |

Dreihundert Meter weiter auf der Promenade zum Opernhaus
... |

... laufen wir auf dem "Writers Walk"
entlang. Sehr bekannte und auch sehr unbekannte
internationale und einheimische Schriftsteller werden
auf zwischen die Wegplatten eingelassenen Bronze-Plaketten
mit An- und Einsichten über Australien und
Sydney zitiert. |
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Die historischen Verläufe der Uferlinie werden
durch kleinere Plaketten und hellere Gehwegplatten
markiert (fahr' mit der Maus über die Bilder).

1788 - 1844
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Das Opernhaus gewinnt die durch das tägliche
Vorbeifahren etwas verloren gegangene Faszination
aus nächster Nähe betrachtet sofort zurück.
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Er zeigt der Oper allerdings die nackte Schulter.
Und er hatte ZWEI Beine, ehrlich. |

Extremely Fensterputzing. |

Die Man O' War Jetty, ein kleiner, hinter der Oper
versteckter Anleger; hier halten Wassertaxis und
Ausflugsschiffchen. |

Earth Mother ... |

... eine riesige Wurzel ... |

... und die Maori Trommel sind einige der ersten
markanten Punkte in den Royal Botanic Gardens, die
besonders am Anfang wie ein Park aussehen und überall
zum Betreten und Benutzen einladen. |

Government House, der ehemalige Sitz des Generalgouverneurs,
des Vertreters der Königin - die ja immer noch
Staatsoberhaupt ist. |

Einige Minuten weiter, im Palm Grove des Botanischen
Gartens, sind die Bäume voll von Flughunden.
Diese streitlustigen Gesellen mit dem Flauschfell
und dem Hundegesicht sind Vegetarier. Ihre Flügelspannweite
kann bis 1,5 Meter betragen. Leider fressen sie
alle zusammen so heftig an den Palmen herum, dass
man u. a. mit Lautsprechern an bestimmten Bäumen
versucht, ihre Zahl auf ca. 1000 zu halten.
Das Foto zeigt, wie die von ihnen bewohnten Bäume
aussehen. Wir finden sie ausgesprochen interessant
und haben beschlossen, die Gordon Kolonie zu besuchen
(selbstverständlich auch in Sydney), in der
ca. 40.000 von ihnen leben. |

Magnolia and Palm von Bronwyn Oliver (Sculpture
Walk). |

Ausgesprochen stattlicher Stamm, oder? |

Die asiatische Methode, Gerüste für -
auch mehrstöckige - Häuser aus Bambus
zu bauen (die Gerüste werden nach Bauschluss
einfach abgebrannt), haben wir in Sydney nicht beobachtet.
Der Bambus gedeiht hier aber offensichtlich wunderbar,
es gibt Haine, die Höhen von 10 bis 15 Metern
erreichen. |
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Falls das für Besitzer von Notebooks zu klein
ist, sei es hier wiederholt. Und auch für
unsere Bürokraten daheim.
Bitte betritt den Rasen ...
Du bist auch eingeladen, an den Rosen zu schnuppern,
die Bäume zu berühren, mit den Vögeln
zu reden, Dich hinzusetzen und auf dem Rasen ein
Picknick zu machen.
Dies ist Dein Garten. Anders als in vielen botanischen
Gärten in Übersee ist der Eintritt in
die Royal Botanic Gardens kostenlos.
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Auf der Rückseite der Botanic Gardens steht
die Art Gallery of New South Wales.
Aber das ist ein anderer Tag, der bestimmt auch
sehr interessant wird. |

Die Staatsbibliothek von New South Wales. |