
Die Rocks - Keimzelle Sydneys und auch des weißen
Australiens - galten lange als "Schmuddelecke".
Nach einer Generalüberholung des ganzen Viertels
bilden die Rocks heute ein sehr tourismusorientiertes
und dennoch sehr reizvolles Stück des ältesten
Teils der Stadt. Der Schwerpunkt der Einkaufsmöglichkeiten
liegt natürlich auf Reiseandenken wie Opalen,
Aboriginalkunst und viel australischem Kitsch. |

Kulinarische Genüsse in jeder Preis- und Geschmackslage
fehlen aber auch hier nicht (ein Löwenbräu
Keller ist leider auch dabei). |

Sonntags findet in den Rocks einer der beliebtesten
Krimskrams- und Kunsthandwerksmärkte statt.
Wie so oft in Australien wird der Betrachter - wenn
ihn etwas interessiert - zum Mitmacher. |

Von diesen Objekten hing ein Seil bis herunter in
Kinderhandhöhe.
Fahr 'mal mit der Maus über
das Bild! |

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Unter diesen Segeldächern ... |

... findet man z. B. das: wunderschöne gedrechselte
Schalen aus sehr hartem, rotem australischen Holz
(Berühren erlaubt; der Zettel in der Mitte
sagt: mit beiden Händen anheben). Diese Schalen
können, wenn sie so etwa einen Meter Durchmesser
erreichen, ca. 2000 Euro kosten |

Wir verlassen die Rocks in Richtung auf die Harbour
Bridge. Ein Blick zurück auf die alten Speicher. |

Am anderen Ende der Brücke liegt North Sydney,
doch zuerst kommt ein Fußmarsch über
die Brücke, die weltweit breiteste und eine
der längsten Stahlbogenbrücken. |

Am Brückenbogen werden bereits ganz gemütlich
die Vorrichtungen für das Silvesterfeuerwerk
angebracht. Es war schon etwas erkennbar, aber noch
wird nichts verraten. |

Das Zentrum von North Sydney. Im Unterschied zu
Sydney scheint hier nach Feierabend und an Wochenenden
nicht viel los zu sein. Business-Komplexe, denen
das pulsierende und vibrierende Leben der City offenbar
fehlt. |

Der is aba scho schee, oda? |

Für Touristen aus Ländern mit Rechtsverkehr
gern noch um den Hinweis "Look Right"
ergänzt. |

Doughnuts? |