
Hinter diesem Fenster wären wir, wenn wir nicht
gerade unten stehen und fotografieren würden.
Im Vergleich zum letzten Jahr eins rauf und eins
nach rechts. |

Unsere "Stadtverwaltung". |

Die "Hauptstrasse" von Manly. Es dominieren
Lokale, Take-Aways, Surfshops und Banken. Aber auch
fast alles andere ist vorhanden. Nach Sydney muss
nur, wer spezielle Kaufwünsche oder Lust auf
einen Stadtbummel hat. |

Der "Untertitel" dieser Kirche lautet
"Church of the open door". Abends wird
die Tür geschlossen und das Open-Door-Schild
hereingeholt. |

Hier an unserem Surfstrand kann man damit wohl doch
Eindruck bei den Mädels machen. |

Ocean-View für Miethausbewohner. Die Treppe
'runter und Du bist am Strand. |

Blick vom Strand in Manly auf Shelly-Beach. Sehr
romantischer, kleiner Strand mit einem guten Italiener. |

Vielleicht kann man dem Abendlicht noch eine schöne
Welle abringen? |

"Ich war eine Getränkedose". |

Gegen Ende des Arbeitstages rufen Sydneysider von
ihrem Handy aus gerne ALLE Freunde und Bekannten
an, um sich ein, zwei Stündchen später
zu treffen. Der Standardvorwand zu diesem Treffen
klingt etwa so: "Läts throh kaplaprohns
ondabarbie" (let us throw a couple of prawns
on the Barbecue). Leider ist in unserem Appartment
kein Barbie, aber mit etwas Knoblauch, Zitrusfrüchten,
Saucen etc. geht's auch in der Pfanne. Die Prawns
haben etwa den Preis von Hackfleisch beim Metzger
vorn in der Hedwig-Dransfeld-Allee und sind himmlisch. |