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Reisebericht 2000 - Übersicht : Reisebericht 2001/2002 : ç : è


3. Dezember 2000 – Homebush/Olympiapark

Sydney - Olympiapark Endlich finden wir Zeit, zum Olympiagelände 'rauszufahren. Es liegt ca. 15 Kilometer vom Zentrum entfernt und ist per Bus oder (natürlich bevorzugt) mit der Rivercat-Fähre auf dem parramatta erreichbar.
Sydney - Olympiapark Erste "Glimpses", alles sieht noch etwas chaotisch aus. Aber das große Ding muss das Olympiastadion sein, das momentan größte der Welt.
Sydney - Olympiapark Immer noch Chaos ...

Sydney - Olympiadorf

Das Olympische Dorf. Alle Häuser sind längst verkauft oder vermietet. Wir fanden es nicht schöner oder häßlicher, als das Pendant in München. Lieber woanders wohnen!

Sydney - Olympiaberg Eine japanische Familie, die hier offenbar ihren Mittelpunkt gefunden hat.

Sydney - Olympiapark - BrunnenSydney - Olympiapark - Brunnen

An kreativen Wasserspielen und Brunnen ist in Sydney kein Mangel. Das Olympiagelände macht da keine Ausnahme. München müßte sich zusätzlich zur vielen "großen" Kunst viel mehr kleine Verspieltheiten gönnen. Die müßten nicht einmal so aufwendig sein, wie diese Wasserspiele. Wir haben hier eine Unzahl von Dingen entdeckt, die wenig bis garnichts kosten, aber den Spieltrieb wecken oder einfach fröhlich stimmen.

Sydney - Olympiapark - Brunnen Das Olypiagelände sieht immer noch etwas chaotisch aus. Und das ist auch wirklich so: es gibt viele tolle Details, aber es scheint ein wenig das große Gesamtwerk aus den Augen verloren worden zu sein. Das liegt zum Teil daran, dass einige Bauten schon vor der Olympiade existierten.
Sydney - Olympiapark Langsam nähern wir uns dem Stadion. Die Masten links sind riesige Lampen, die von Solarzellen gespeist werden. An jeder Lampe erinnert ein Schild an eine der vergangenen Veranstaltungsstätten von Olympischen Spielen. München hat natürlich auch eine Lampe (mit einer Gedenktafel).

Sydney - OlympiastadionSydney - Olympiastadion

Sydney - OlympiastadionSydney - Olympiastadion

Sydney - OlympiastadionSydney - Olympiastadion

Endlich sind wir im Stadion! Der Eintrittpreis inklusive Führung war (entgegen unseren sonstigen Erfahrungen in Sydney) echt happig: 52 Dollar (über 65 Mark) für zwei Personen. Die wissen halt ganz genau, dass jeder, der hier herausgefahren ist, auch 'reingeht. Der Belag für die Laufwettbewerbe wird gerade entfernt, da das Stadion nie wieder für Leichtathlethik (sondern für Football) verwendet werden wird.
Toll, in dem riesigen Ding zu stehen, wenn man womöglich die mitreißende Eröffnungsfeier oder einige der Wettbewerbe im Fernsehen angeguckt hat. Ariane, hier haben wir besonders an Dich gedacht!

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