Endlich finden wir Zeit, zum Olympiagelände
'rauszufahren. Es liegt ca. 15 Kilometer vom Zentrum
entfernt und ist per Bus oder (natürlich bevorzugt)
mit der Rivercat-Fähre auf dem parramatta erreichbar. |
Erste "Glimpses", alles sieht noch etwas
chaotisch aus. Aber das große Ding muss das
Olympiastadion sein, das momentan größte
der Welt. |
Immer noch Chaos ... |
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Das Olympische Dorf. Alle Häuser sind längst
verkauft oder vermietet. Wir fanden es nicht schöner
oder häßlicher, als das Pendant in
München. Lieber woanders wohnen!
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Eine japanische Familie, die hier offenbar ihren
Mittelpunkt gefunden hat. |
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An kreativen Wasserspielen und Brunnen ist in
Sydney kein Mangel. Das Olympiagelände macht
da keine Ausnahme. München müßte
sich zusätzlich zur vielen "großen"
Kunst viel mehr kleine Verspieltheiten gönnen.
Die müßten nicht einmal so aufwendig
sein, wie diese Wasserspiele. Wir haben hier eine
Unzahl von Dingen entdeckt, die wenig bis garnichts
kosten, aber den Spieltrieb wecken oder einfach
fröhlich stimmen.
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Das Olypiagelände sieht immer noch etwas chaotisch
aus. Und das ist auch wirklich so: es gibt viele
tolle Details, aber es scheint ein wenig das große
Gesamtwerk aus den Augen verloren worden zu sein.
Das liegt zum Teil daran, dass einige Bauten schon
vor der Olympiade existierten. |
Langsam nähern wir uns dem Stadion. Die Masten
links sind riesige Lampen, die von Solarzellen gespeist
werden. An jeder Lampe erinnert ein Schild an eine
der vergangenen Veranstaltungsstätten von Olympischen
Spielen. München hat natürlich auch eine
Lampe (mit einer Gedenktafel). |
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Endlich sind wir im Stadion! Der Eintrittpreis
inklusive Führung war (entgegen unseren sonstigen
Erfahrungen in Sydney) echt happig: 52 Dollar
(über 65 Mark) für zwei Personen. Die
wissen halt ganz genau, dass jeder, der hier herausgefahren
ist, auch 'reingeht. Der Belag für die Laufwettbewerbe
wird gerade entfernt, da das Stadion nie wieder
für Leichtathlethik (sondern für Football)
verwendet werden wird.
Toll, in dem riesigen Ding zu stehen, wenn man
womöglich die mitreißende Eröffnungsfeier
oder einige der Wettbewerbe im Fernsehen angeguckt
hat. Ariane, hier haben wir besonders an Dich
gedacht!
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