Heute sind Entspannung und Spaziergang am Strand
angesagt. Haben wir schon erwähnt, dass das
Wetter traumhaft ist? Wir fahren nach Dee Why,
einem Stadtteil, der von unserem Stadtteil Manly
aus etwa fünf Strände weiter nördlich
liegt. Wie immer: ein unglaublich schöner
Strand, von zwei Headlands eingerahmt. Das Besondere:
Der Strand ist für Sydney-Verhältnisse
relativ lang und läuft recht flach ins Wasser
- dann wird's schnell tief und reißend.
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Wichtig: Hut tragen (bzw. lange Haare besitzen),
Sonnenbrille, Sonnenschutz.
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Einfach umwerfend hier!
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Noch Fragen zur Qualität des Strandes? Das
war kurz bevor ich einen Badeversuch gemacht habe
und dabei (ich schwör's) dem ersten nicht
"eingezäunten" Hai meines Lebens
begegnet bin. Er war vielleicht 60 oder 70 Zentimeter
lang und hat wahrscheinlich mehr Angst gehabt,
als ich. Ich war recht erstaunt, wie schnell man
nötigenfalls das Wasser verlassen kann.
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Die wenigen Surfer, die sich über Dee Why
Beach verteilen, läßt die Gefahr, einem
ernstzunehmenden Hai zu begegnen, offenbar kalt.
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Ende des Strandes - Anfang des Heads, hier Long
Reef. Es wird komplett von einem der ca. 130 Golfplätze
Sydneys eingenommen. Golf ist hier mindestens
so verbreitet, wie bei uns Tennis. Von der Klippe
starten oft Gleitschirmflieger und segeln ewig
mit dem Seewind an der Steilküste entlang
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Diese drei Golfausrüstungen gehören
drei älteren Damen, die sich einem Fotografierversuch
hartnäckig entzogen haben.
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Blick zurück auf das andere Ende des Strandes.
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Blick nach unten auf eine Schulklasse in Uniform.
Die Schuluniformen sollen hauptsächlich so
etwas wie ein Gruppengefühl herstellen, und
- vielleicht noch wichtiger - den Wettlauf von
Kindern und Eltern nach "Designerklamotten"
und "200-Dollar-Sneekers" verhindern.
Es gibt hier in der Tat sehr viel weniger Klassenunterschiede,
als bei uns.
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Solche alten Schlitten werden häufig von
Surfern gefahren, soweit sie nicht einen alten
VW-Bus steuern.
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Auf dem Rückweg haben wir diesen "ausgestopften"
Herrn entdeckt. Es weihnachtet auch hier - aber
anders.
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