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Wir wollen versuchen, unsere heutige Untätigkeit dadurch zu
tarnen, dass der Tagesbericht durch einen kleinen Auszug aus unserer
Sammlung "Seltsames oder Auffälliges" gefüllt
wird.
In diesem Sinne:
Piep Piep!
oder
Tweet Tweet!,
wie die hiesigen Kampfhunde sagen.
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... eine brandneue australische Erfindung:
das persönliche, bequem transportierbare Haiabwehrgitter (Abb.
zeigt die Kindergröße), erhältlich in jedem Supermarkt. |

Voll krass, der Herr Erkan! |
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Sydney ist wirklich kosmopolitisch, wie dieses russische Mütterchen
mit seinem Kopftuch zeigt. Ähnlichkeiten mit dem auch (im Original!)
in Sydney gesichteten russischen Raumgleiter Buran, einem Pendant
zu den amerikanischen Space-Shuttles, sind rein zufällig.
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... but a junk mailbox. |
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Lingt das nicht wirklich klecker?
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Reste unseres Fähranlegers nach einem weiteren missglückten
Anlegemanöver. Dieser Versuch endete aber viel näher an
der richtigen Stelle (wenn auch auf der falschen Seite - die Fähre
müsste links am Abfertigungsgebäude vorbeifahren), als
ein ähnlicher Patzer im letzten Jahr.
Damals verfehlte das Schiffchen, auf das immerhin 1100 Passagiere
passen, gleich den ganzen Stadtteil und fuhr einen halben Kilometer
vorher auf einen Felsen, weil der australische Kapitän sich
einen Kaffee holen wollte und der Steuermann (Erkan oder so?) sich
irgendwie "dizzy" fühlte oder ein bisschen eingenickert
war oder sich sprachlich nicht so ganz gut verständlich machen
konnte oder irgend'was anders, was sich letztlich nie so ganz aufklären
ließ.
Ist ja auch außer einigen Millionen Dollar und einigen leichten
Verletzungen nix passiert.
Ferry on the Rocks und wieder etwas Nahrung für die unverzichtbaren
Smalltalks.
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Daumen runter für diese Fernsehsendung:
Zur Weihnachtsansprache der Queen ...
... da sie nun 'mal Idioten als Kinder, einen "pain-in-the-ass"
zum Ehemann und eine Saufnase zur Schwester hat, ist das [die Sendung]
etwa so, wie ein Schwätzchen über den Zaun mit Deinen
glücklosen Nachbarn ...
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Wo muss man nach Meinung des Sydney Morning Herald im September
hin?
Richtig, zum Oktoberfest nach München!
Sie trinken gern eins in Bayern. Und wenn sie trinken, essen sie
auch gern 'was. Von beidem genügende Mengen vorausgesetzt,
verspürt der Durchschnittsbayer einen unwiderstehlichen Drang
zum Singen. Dazu Bierzelte, Musik (um-tah-tah bis Rock), Lederhosen
und Kellnerinnen, die in jeder Hand drei (???) Biergläser stemmen
können - fertig ist das Oktoberfest.
Das zweiwöchige, größte Bierfest der Welt zieht
Millionen in die Bierzelte auf Münchens Theresienwiese. Für
viele junge Australier bildet das Hofbräuhaus-Zelt den Ausgangspunkt
und es ist eine Frage des Nationalstolzes, dass dieses Zelt die
meisten Vorfälle des spontanen Entfernens von Kleidung verzeichnet.
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Erstaunlich, wie blöd Schaufensterpuppen ausehen können
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... und wie ästhetisch und ausdrucksvoll dagegen menschliche
Antlitze ... |
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... und Körper daherkommen.
(Sydney Observatorium)
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