
Für unsere erste heutige Unternehmung müssen wir nicht weit
laufen:
Der Strand am Ende unserer Straße ist Schauplatz eines international
besetzten Triathlonwettbewerbs; die Serie ist mit 500.000 Dollar dotiert.
Die Frauen müssen zuerst 'ran ("unsere" australischen
sind grün gewandet). |

Ab geht's in Wasser, wo ein Dreieckskurs geschwommen wird, bevor ... |

... nach zügigem Verlassen des Wassers ... |

... sofort ein Fahrrad erklettert wird. |

Eine Dame aus dem Hauptfeld. Die Startnummern werden einfach auf die
Haut gemalt. |

Sie hat das Radlfahren bereits hinter sich und muss jetzt nur noch
ein Weilchen rennen. |
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Natürlich sind die betroffenen Straßen während des
Wettkamps abgesperrt und der Verkehr wird durch kompetentes Personal
geregelt. Wir entscheiden uns nach Ende der Veranstaltung (gewonnen
hat eine Amerikanerin) für rechts herum und fahren nach Surry
Hills.
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Im Stadtteil Surry Hills zu leben gilt im Moment als sehr schick.
Er ist - das stellte sich recht schnell heraus - nicht so recht
nach unserem Geschmack gemixt.
Aber es gibt ja z. B. auch in Hamburg jede Menge Leute, für
die St. Pauli der Traumstadtteil ist. Uns war's etwas zu sehr "Szene
kaputt" .
Hier ein Factory Outlet aller bekannten Designer (von Armani bis
Versace, eigentlich bis Zegna - aber die Marke kenn' ich nicht).
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Die früher als typische Arbeiterwohnungen geltenden Terrassenhäuser.
Heute sehr gesucht und vom Durchschnitts-Werktätigen nicht mehr
zu bezahlen. Auch der alte Käfer ist hip (das können wir
nachvollziehen). |

Das - heute leider geschlosene Studio des Objektkünstlers - Brett
Whiteley. |

Entspannung, Entspannung, Entspannung ... |

Railway Square an der George Street in der Nähe des Hauptbahnhofs. |

Eine Bushaltestelle, wie sicher jeder sofort erkannt hat. |
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Das hintere Gebäude (mit dem darauf thronenden Kran) in der
George Street wird zügig und schnell hochgezogen.
Die Ruine davor (Multiplex-Banner) steht bereits seit mehreren Jahren
so ereignislos herum, dass in das Erdgeschoss bereits Geschäfte
- vermutlich zu günstigen Mietkonditionen - eingewuchert sind.
Zunächst soll die zuständige Gewerkschaft ein Weiterbauen
mit endlosen Forderungsktalogen verhindert haben, nach einer gewisen
Phase des "Aushungerns" haben die Bauherren die Gewerkschaft
mit der Nachricht überrascht, nun nicht mehr weiterbauen zu
wollen.
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