
Wir sind nach der langen gestrigen Wanderung heute etwas "gehfaul"
und das Wetter ist für hiesige Verhältnisse eher mies. Daher
scheint uns ein Besuch in "Manly Oceanworld" das für
diesen Tag passende Projekt zu sein.
Manly Oceanworld, einst ein großer Konkurrent zum Aquarium in
Sydney, ist ein großer Bau mit kreisförmigem Querschnitt,
der ca. 200 Meter vom Fähranleger entfernt in das Hafenwasser
gesetzt wurde. Seit Oceanworld den Betreibern des Sydney Aquarium
gehört, ist ein wenig der Schwung verloren gegangen (mangelnder
Konkurrenzdruck? Absicht?). |

Der Besuch scheint uns trotzdem lohnend, da die Konstruktion eines
der Hauptbecken gute Fotos ermöglicht. |

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Fast wie Schnorcheln ... |

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Zum Abschluss des Aquariumbesuchs ein Beispiel für einen Einwohner
Australiens, dem man lieber mit einem gewissen Abstand begegnet. Einige
der oben abgebildeten Fische sind zwar ebenfalls giftig, aber dieser
etwa faustgroße Gesell kann durchaus tödlich sein. |

Nach dem Verlassen von Manly Oceanworld winken uns noch mehrere nicht
eingesperrte Zeitgenossen vom felsigen Ufer aus zu. |

Eine in Sydney entwickelte Bootsklasse mit einer Länge von 16
Fuß, die bei der letzten Olympiade (Ihr erinnert Euch: die war
zufällig in Sydney) erstmals als Wettbewerbsklasse zugelassen
war. |

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Diese abenteuerliche Verlegung der Wasserleitung an der Grundstückseinfahrt
(es wird doch keine Gasleitung sein?) ist durchaus üblich.
Nachdem wir bereits an einer Einfahrt zwei frisch totgefahrene, nagelneu
gelieferte Telefonbücher (die von Sydney sind wirklich dick)
gesehen haben, ist uns diese Installation etwas unheimlich. |

Ein Geschäft für jemand, der keine Waschmaschine, keinen
eigenen Internetzugang und auch keine Küche besitzt.
Three-in-one sozusagen.
Wir besitzen alles und gehen jetzt heim, um es zu benutzen. |
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