
Gestern sind wir so viel gelaufen, daher gibt's heut als Belohnung
nach der Fahrt mit der Fähre in die Stadt erstmal eine Busfahrt
mit dem Sydney Explorer (Ihr erinnert Euch? Bezahlen und an jeder
beliebigen Haltestelle aus- und später wieder zusteigen). Beim
Warten auf den Bus (am Circular Quay) ein Blick in die Vergangenheit:
in diese Behälter hat man früher auf Papier geschriebene
Nachrichten an Freunde und Verwandte geworfen, die dann zwei Wochen
später möglicherweise ihren Empfänger in Übersee
erreichten. |

Bei Stop 17 Chinatown - hält uns nichts mehr. Wir gehen
schnell in die Dixon-Street in Chinatown und essen in unserem Lieblings-Foodcourt
(der mit den über 1000 Gerichten in ca. 20 Lokalen) ein Kokosmilch-Laksa
mit Seafood und Nudeln. Die abgebildete Halle ist Market City; oben
drin ist auch ein Foodcourt und unten Millionen von Ständen mit
viel Ramsch und Kitsch und manchmal auch Brauchbarem. |

Bei Stop 18 Chinese Garden - packt uns doch wieder die Lust
zum Gehen. Wir passieren den chinesischen Garten und gelangen nach
Darling Harbour. |

Dieser eigenwillige Klotz ist Sega World, ein Entertainment Center. |

In Palm Grove entdecken wir wieder einige geniale Wasserspiele (das
Wort Brunnen passt hier irgendwie nicht). Der hier abgebildete hätte
für mehrere 50-m-Bahnen am Stück gereicht. |

Wahnsinn, oder? Da bleibt uns die Luft weg, wie schön auch von
Menschen gestaltete "Landschaft" sein kann. In dem komischen,
grauen Kasten im Wasser steckt die Technik für eine Lasershow
mit Musik, die hier zweimal pro Woche Donnerstag und Freitag abends
stattfindet. Dazu später mehr. |

Cockle Bay Wharf, das neuere der zwei einander gegenüberliegenden
Shopping-Zentren. |

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Die kleine Schwester der Titanic (gleiche Werft, um die gleiche Zeit
gebaut) ist ein schwimmendes Restaurant, das für Feiern etc.
gemietet werden kann. |

Dieser Brunnen scheint besonders Kinder zu faszinieren, anscheinend,
weil hier keiner ganz trocken wieder aus dem Zentrum herauskommt. |

Von Stop 24 Campbell's Cove - sehen wir noch einigen wohlhabenden
Leuten zu, die AU$ 120 für die Besteigung der Harbour Bridge
geopfert haben.
Dann geht's heim. See ya Mates. |