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7. Januar 2002 –
Klippenwanderung von North Curl Curl nach Freshwater Beach



Curl Curl gilt wegen starker Unterströmungen als für Schwimmer ausgesprochen gefährlicher Strand, ist aber bei Surfern beliebt.
Wir haben beim Wandern unsere Schuhe ausgezogen und stehen unvermittelt in einer angespülten Ansammlung von Blue Bottles, einer Quallenart, die ausgesprochen unangenehme Folgen für mit ihr in Berührung kommende Menschen haben kann. Glücklicherweise gibt's keinen direkten Kontakt zwischen uns und den blauen Killern. Wir reden uns auch ein, dass Fußsohlen bestimmt dick genug sind, um das Eindringen des Giftes zu verhindern.


Die sich brechenden Wellen sprühen einen feinen, salzigen Nebel über den Strand, der erfrischend und gesund für die Atemwege ist.


Von Curl Curl wandern (und klettern) wir direkt am Küstensaum entlang und genießen die bizarren Gesteinsstrukturen und ...


... die direkt bis vor unsere Füße hochgeschleuderten Wassermassen.



 



An den Pfützen erkennt man, dass selbst dieser Felsen von manchen Wellen erreicht wird. In diesem Falle verschwinden die heraufgekletterten Touristen von einer Sekunde auf die andere.




Einige Austern (Sydney Rock Oyster), denen das bisschen Wasser in einer von den Wellen gelegentlich aufgefüllten Pfütze zum Überleben ausreicht.

Uns reicht Wasser alleine nicht, daher sind wir froh, nach dieser tollen Kletterei etwas ausgepumpt unseren heimischen Strand mit seinen Restaurants und Cafés zu erreichen.