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4. Dezember 2000, Balmain
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Hi
Mates,
auch heute ist wieder wunderschönes Wetter. Wir fahren mit der bereits
hinlänglich bekannten (aber nie langweiligen) Fähre in einen zentrumsnahen
Stadtteil namens Balmain. |
Direkt nach dem Verlassen des Schiffes einige sehr alte Häuser, die
man leicht an ihren großen, relativ "unegal" behauenen Sandsteinblöcken
erkennen kann. Balmain ist als relativ teuer verschrien, das liegt an der
Nähe zum Zentrum und besonders an dem ruhigen, beschaulichen Charakter
(wenig Durchgangsverkehr). |
Selten sieht man ein solches Terrassenhaus allein stehen ... |
... in dieser Strasse reiht sich z. B. ein Terrace House an's nächste.
In den Gärten eine Pracht aus uns teilweise bekannten (Mittelmeerraum
und auch Deutschland) und exotischen Pflanzen und Bäumen. |
Die schmiedeeisernen Gitter an den Balkonen haben's nicht nur den Sydneysidern
angetan, sondern auch uns. |
Dieses Haus hingegen trägt die Gitter an den Fenstern. Es ist Australiens
ältestes erhaltenes Gefängnis. Recht klein, wenn man an die Anfänge
denkt. |
Ungepflegte Häuser gibt's ab und zu auch, der Gerechtigkeit halber
wollen wir Euch eines zeigen. Mit einigen Eimern Farbe könnte das vermutlich
zu einer gesuchten Immobilie werden. |
Diese Terrassenhäuser sind meistens recht schmal, aber lang. So kann
eine solche zweistöckige Haushälfte ingesamt doch ca. 150 oder
mehr Quadratmeter Wohnfläche bieten. |
In ungefähr jedem vierten Haus ist ein Café oder Restaurant
und wir machen davon Gebrauch. Gabi freut sich darüber, dass ich das
erste Vegemite Sandwich meines Lebens probiert habe. Vegemite sieht aus
wie Nutella, schmeckt aber irgendwie wie das Gegenteil davon (gewöhnungsbedürftig).
Es ist ein Hefeextrakt und wird immer gerne als ein Beispiel für typisch
australische Lebensmittel hergenommen. |
Wieder eine Riesenstrelizie. Diese war ca. 5 Meter hoch, die Blüten
ca. 50 Zentimeter lang. |
Das Courthouse, ein recht repräsentativer Bau. Daneben praktischerweise
gleich die Polizei. |
Drei der vier Gewerbebetriebe auf diesem Bild sind Restaurants bzw. Cafés.
Der vierte ist ein Spielzeugladen. Diese Verteilung ist zwar sicher nicht
repräsentativ, läßt aber schon gewisse Rückschlüsse
zu. |
Die Feuerwehr. In der Stadt wird sie jedenfalls nicht für die Bekämpfung
von Buschfeuern gebraucht. Durch die vielen Fehlalarme der (durchaus sinnvollen)
Rauchmelder in den Wohnungen kommt es aber häufig zu Fehlalarmen. Nach
dem Fehlalarm in unserem Hotel dauerte es ca. 15 Minuten, bis die Jungs
zum Abschalten der ohrenbetäubend lauten Glocke erschienen. |
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