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29. November 2000, Fischmarkt und National Maritime Museum
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Heute widmen wir uns maritimen Dingen: erst wird der Fischmarkt (der zweitgrößte
der Welt) besucht ... |
... und ausprobiert (falls jemand das unter dem Käse nicht erkennen
kann: Austern aus Plastikverpackung, Stück ca. 1 AU$=1,30 DM). |
Wieder
findet sich der eine (Ibis) ... |
... oder andere (Pelikan, aus dem die Füller gemacht werden) ... |
... Abstauber (Kormoran und Ibis) ein. |
Mit der Monorail, die futuristisch aussieht und eine Runde um einen Teil
der Innenstadt macht muss man einmal gefahren sein. Hier befährt sie
die Pyrmont Bridge, eine Fußgängerbrücke, deren Mittelteil
sich um 90° drehen lässt, um Schiffe durchzulassen. Wer einmal
mit der Monorail gefahren ist, weiß nun, dass sie nicht besonders
modern und ziemlich laut ist, und fast nie dort hält, wo ernsthaft
jemand hinfahren möchte. Aber einmal muss man ... |
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Die Batavia, ein originalgetreuer Nachbau eines alten Handelsschiffes,
das im Marinemuseum vor Anker liegt. Toll zum Besichtigen (genau wie das
U-Boot und der Zerstörer "Vampire", von den Sydneysidern
"The Bat" genannt). Mitsegeln ist auch möglich, aber für
Menschen über 1,20 m nicht empfehlenswert, da man sich pro Minute
zehn Mal den Kopf stößt.
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