Heute unternehmen wir eine Fahrt auf dem am Nordende der Stadt gelegenen
Mündungsgebiet des Hawkesbury River. Der Fluss ist zwar "nur"
einige hundert Kilometer lang, aber man könnte alleine in den vielen
Buchten des Mündungsgebiets wohl zwei Wochen lang segeln, bis man einmal
`rum ist. Genau das tun auch viele Segler und Motorbootfahrer. Wegen der
enormen Größe scheint das Revier aber trotzdem fast leer zu sein.
Hier der Blick auf den Pazifik. Vor Neuseeland (ca. 3 Flugstunden) kommt
in dieser Richtung nix mehr.
Unser Transportmittel für die nächsten Stunden. Außer uns
sind noch zwei Damen an Bord, aber unten auf dem Achterdeck. Wir sind oben,
damit's nicht zu eng wird.
Kormorane
beim Fischen bzw. Abstauben. Die Buchten sind voll mit interessanten (und
auch wohlschmeckenden) Meeres- und Landbewohnern.
Andere Fischer .
Das Mündungsgebiet des Hawkesbury (der in seinem Verlauf durch New
South Wales auch noch zwei andere Namen trägt) ist von weitgehend unberührten
Hügeln mit dichten Eukalyptuswäldern umsäumt. Eli, wäre
das nicht ein netter Anker- und Picknickplatz?
Aha, hier ist schon jemand - naja, dann fährt man eben eine Bucht weiter.
Gelegentlich kommt eine über eine sehr schmale Strasse erreichbare
Ansiedlung mit mehr oder weniger komfortablen Häusern. Diese hier
scheinen zu den komfortableren zu zählen.
Bootspreise von wenigen hundert Dollar bis ...
Leicht kann man auch hier in's Träumen geraten! Also: Lottoschein
augefüllt, und ... See ya!