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23. November 2000, Dee Why und Long Reef
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Heute sind Entspannung und Spaziergang am Strand angesagt. Haben wir schon
erwähnt, dass das Wetter traumhaft ist? Wir fahren nach Dee Why, einem
Stadtteil, der von unserem Stadtteil Manly aus etwa fünf Strände
weiter nördlich liegt. Wie immer: ein unglaublich schöner Strand,
von zwei Headlands eingerahmt. Das Besondere: Der Strand ist für Sydney-Verhältnisse
relativ lang und läuft recht flach ins Wasser - dann wird's schnell
tief und reißend. |
Wichtig: Hut tragen (bzw. lange Haare besitzen), Sonnenbrille, Sonnenschutz. |
Einfach umwerfend hier! |
Noch Fragen zur Qualität des Strandes? Das war kurz bevor ich einen
Badeversuch gemacht habe und dabei (ich schwör's) dem ersten nicht
"eingezäunten" Hai meines Lebens begegnet bin. Er war vielleicht
60 oder 70 Zentimeter lang und hat wahrscheinlich mehr Angst gehabt, als
ich. Ich war recht erstaunt, wie schnell man nötigenfalls das Wasser
verlassen kann. |
Die wenigen Surfer, die sich über Dee Why Beach verteilen, läßt
die Gefahr, einem ernstzunehmenden Hai zu begegnen, offenbar kalt. |
Ende des Strandes - Anfang des Heads, hier Long Reef. Es wird komplett von
einem der ca. 130 Golfplätze Sydneys eingenommen. Golf ist hier mindestens
so verbreitet, wie bei uns Tennis. Von der Klippe starten oft Gleitschirmflieger
und segeln ewig mit dem Seewind an der Steilküste entlang |
Diese drei Golfausrüstungen gehören drei älteren Damen, die
sich einem Fotografierversuch hartnäckig entzogen haben. |
Blick zurück auf das andere Ende des Strandes. |
Blick nach unten auf eine Schulklasse in Uniform. Die Schuluniformen sollen
hauptsächlich so etwas wie ein Gruppengefühl herstellen, und -
vielleicht noch wichtiger - den Wettlauf von Kindern und Eltern nach "Designerklamotten"
und "200-Dollar-Sneekers" verhindern. Es gibt hier in der Tat
sehr viel weniger Klassenunterschiede, als bei uns. |
Solche alten Schlitten werden häufig von Surfern gefahren, soweit sie
nicht einen alten VW-Bus steuern.. |
Auf dem Rückweg haben wir diesen "ausgestopften" Herrn entdeckt.
Es weihnachtet auch hier - aber anders. |
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