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18. November 2000, Strandwanderung von Bondi bis Bronte
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Bondi Beach
Der absolut angesagteste von weit über 100 Stränden in Sydney,
fantastisch, aber jeder hat seinen Lieblingsstrand und dieser ist halt etwas
Schicki-Micki. Falls es in Sydney sowas überhaupt gibt. Natürlich
sind alle trotzdem nett und locker und unarrogant. Was man hier nicht sieht,
ist das olympische Beachvolleyball-Stadion. Es wurde den Einwohnern versprochen,
es spurlos vom Strand zu entfernen, und so geschah es. |
Bondi Beach
So ist es hier überall an der Küste, ein felsiger "Head"
oder "Headland" und ein sichelförmiger Strand, gefolgt vom
nächsten Head usw. Auf den Heads stehen oft Häuser mit Views oder
wenigstens Glimpses (hunderttausende Sydneysider wohnen auf so einem ins
Meer oder in den Hafen ragenden Hügel). Auf einigen sind aber auch
Naturschutzgebiete, in denen Possums, Papageien, Echsen, tödliche Riesenspinnen,
Schlangen (hallo Carmen) wohnen. |
Head
Hier ein solcher Felskopf. Dramatischer, fantastischer Sandstein, dessen
Schönheit nur noch durch den Felsen an der nächsten Ecke übertroffen
wird. Und durch den an der übernächsten. Und so weiter. |
Kein sinnvoller Badeplatz |
Ein guter Rastplatz, 20 Meter über dem Wanderweg - oder waren das jetzt
zwei Meter? |
Rockpool
Hier badet der Sydneysider im Falle starker Strömungen, Stürme
oder Haiwarnungen, oder zum Schwimmtraining. Bei Flut reicht das Wasser
gerade an die Kante heran und man hat die Illusion, im Meer zu schwimmen.
Fast jeder Strand besitzt einen eigenen Rockpool. |
"Some of them are washed away every year" sagte uns ein Einheimischer.
Das "Abgespültwerden". kostet viel mehr Leben als Haie und
Spinnen zusammen. Trotzdem - Fischen muss wohl irgendwie unterhaltsam sein. |
Hoffentlich angelt er bald 'mal etwas, bevor ich vor Hunger umkippe. |
 
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